Ein paar Tipps
15. April 2011Die Geburt meines Sohnes hat 23 Stunden gedauert. Es war eine lange Geburt, aber es hat sich gelohnt. Jetzt bin ich der glücklichste Mensch auf der Welt!
Mein erster ratschlag ist, dass diejenige Frauen, die nicht so gerne in dem neunten Schwanger Monat schlaffen wollen, sollen sie es so oft wie es möglich ist tun. Wenn man vor sich eine so lange Geburt hat, sollte man sich erholen um später die Kräfte für zum Geburt hat. Einerseits braucht man so viel Kraft, andererseits ist das die letzte Möglichkeit um in Ruhe schlaffen. Danach muss man immer wach werden um das Baby zu pflegen.
Was ich besonders empfehle ist der Geburtsvorbereitungskurs, ohne den ich nicht die ganzen 23 Stunden überstehen konnte. Nach einem solchen Kurs, vor allem, wenn man das erste Baby zum Welt bringt, ist man viel ruhiger. Man kann sich besser erklären und natürlich gleichzeitig verstehen was einem bestimmten Moment mit dem eigenen Körper passiert.
Man sollte aber auch nicht die Angelegenheiten vergessen, die direkt allein das Baby betreffen und auch das Leben des Babies nach dem Geburt. Natürlich habe ich mich schon auf alle Möglichkeiten vorbereitet. Nach der Internetrecherche habe ich bei www.wunderkarten.de schöne Geburtskarten gefunden, bei amazon.de habe ich tolle Kinderkleider und Spielzeuge bestellt. Meine Mutter hat auch online eine Internet Drogerie gefunden. Ich denke, dass es für alle frisch gebackenen Mütter die beste Lösung ist die Ware nach Hause geliefert bekommen zu haben, weil sie besonders wenig Zeit für Einkäufe haben.
Die Liste der Vorbereitungen ist sehr lang. Deswegen sollte man sich dafür Zeit nehmen um sich überlegen, was besonders wichtig ist und was die zweite Priorität hat.
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